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Flugreise nach Rhodos |
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Hotel Pegasos |
| Flugtransfer | Hotelanlage | Hotelzimmer | Hotelpool | Promenade | Strand | Unterwegs |
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Flugtransfer |
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Letzte Stärkung vor dem
Flugaufruf! Für die letzten Noteinkäufe für vergessene Dinge oder einen stärkenden Kaffee etc. steht im Flughafen Hamburg ein spartanischer gepflegter aber teurer Aufenthaltsbereich vor der Sicherheitskontrolle zur Verfügung. |
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| Schöne Aussichten! Nach dem Start der, wie ich finde immer wieder unglaublich schöne Anblick des Wettergeschehens in der z.T. kilometerweit entfernten unteren Atmosphäre. |
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Hotelanlage |
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Das Hotel Pegasos
Pegasus, das geflügelte Pferd in der griechischen Mythologie, das dem Hotel den Namen lieh steht hier für einen tatsächlich barrierefreien Zugang zum Empfangsbereich. Im wahrsten Sinne des Wortes ein "fliegender" Wechsel vom oftmals heißen Außenbereich in die klimatisierte Empfangshalle. |
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| Die Hotellobby! Die Hotellobby ist komplett ebenerdig zu erreichen und besticht durch eine geschmackvolle Inneneinrichtung. Der Weg zu den oberen Etagen führt über einen Lift, der für einen normalen Rollstuhl ausreichend groß ist, jedoch nicht unbedingt dem neusten Stand der Technik entspricht ;-). |
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Die Gartenanlage! Die Gartenanlage selbst ist stufen- und treppenlos befahrbar. Der einzige Wermutstropfen ist jedoch, dass der Weg aus dem Hotel dorthin nur über eine steile Rampe zu erreichen ist, die ohne Hilfestellung nicht zu meistern ist... |
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| ... dafür wird man jedoch nach Überwinden dieser Hürde mit einer gepflegten Gartenanlage und teils liebevollen Arrangements hinter und vor dem Hotel belohnt! |
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| Die Pool-Bar! Die Pool-Bar sowie der Pool sind nach dem Überwinden der steilen Rampe dorthin gut befahrbar und weisen dann keine Tücken mehr auf, mit Ausnahme der einen Stufe vom Poolbereich zur Poolbar. |
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Hotelzimmer |
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| Das Hotelzimmer!
Ein Standard-Doppelzimmer ist zwar eng möbliert aber gut
befahrbar, das gilt auch für das Badezimmer. Alle Möbel sind beweglich, um eventuelle Engpässe zu beseitigen. Leider muss man hier anmerken, dass das Badezimmer nicht sehr geräumig, sprich kein großer Rangierradius vorhanden ist. Meike konnte nur mit "Trick 17" die Tür von innen schließen. Außerdem raten wir allen die Ende Mai dort Urlaub machen wollen, ein Zimmer mit Klimaanlage zu nehmen....denn es wurde von Tag zu Tag unerträglich heißer! |
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Hotelpool |
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Der Hotel-Pool! Der Hotelpool ist aus dem Innenbereich des Hotels heraus nur über eine steile Rampe [Bildmitte] erreichbar (Hilfestellung ist erforderlich). Hinzu kommt, dass die Liegen und Sonnenschirme nur gegen Gebühr erhältlich waren. |
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| Dort angekommen existieren aber
keine Hindernisse mehr (mit Ausnahme der einen Stufe zur Poolbar). Außerdem führt von dort ein direkter Weg zum Strand. |
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Promenade |
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"Die Promenade"! Direkt vor dem Hotel hat man Zugang zur Promenade (oder besser) dem Gehweg nach Faliraki. Das Ärgerliche daran sind die viel zu hohen Bürgersteigkanten und die zwar vorhandenen aber viel zu steilen kurzen Rampen, die das alleinige "Besteigen" mit einem Rollstuhl auf dem Weg zur mehreren hundert Metern entfernten Ortschaft Faliraki bergab nahezu unmöglich machen. |
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| Die Ortschaft Faliraki! Ist die Ortschaft Faliraki erst einmal erreicht, erwarten einen hier etliche Geschäfte, die vielfältige Waren aller Art feilbieten. Die Promenade (oder besser: der Gehweg) ist leider nur z.T. blumenumsäumt,
dennoch gilt auch hier: Mit Hilfestellung ist aber alles zu erreichen (wie man sieht). |
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| Ein kurzer Zwischenstopp!
Auf dem Weg vom Hotel hinab nach Faliraki gibt es nur eine
Gelegenheit für eine kleine Erfrischung. Fast direkt daneben befindet sich übrigens eine Autovermietung, die einen ausnahmsweise einmal nicht versuchte über den Tisch zu ziehen. |
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Strand |
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| Der Hotelstrand! Der Strand vor dem Hotel ist wie die meisten auf Rhodos ein Kiesstrand (Im Hintergrund ist das Hotel zu erkennen). Der feste Zugangsweg aus Kunststoffbalken führt bis ca. 30 m ans Wasser heran, so dass der Weg bis ins Wasser im wahrsten Sinne des Wortes "steinig" ist. |
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| Am Strand! Das Wasser lädt Ende Mai noch nicht zum Baden ein, da es doch noch recht kühl ist. Aber für ein kleines "Sitzbad" reicht es (macht wirklich Spaß hinterher die unzähligen kleinen Kieselsteine wieder aus dem Badeanzug zu fischen ;-). Von einem kühnen Kopfsprung ins kühle Nass sollte man übrigens auch lieber Abstand nehmen, da die Brandungszone am Grund mit Felsplatten durchsetzt ist! |
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Unterwegs |
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| In Rhodos-Stadt! Eines der wenigen größeren Ausflugsziele ist die Inselhauptstadt mit ihren z.T. noch recht gut erhaltenen historischen Bauten in der Altstadt, auch wenn hier inzwischen der Kommerz in Form von unzähligen kleinen Ständen und Mini-Geschäften das Straßenbild prägt. Die meisten historischen Gebäude sind jedoch (begründet in ihrer Entstehungszeit) leider nicht rolligerecht. |
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| Auf dem Marktplatz! Der Marktplatz zeigt den fast typischen Straßenbelag in Rhodos-Stadt: Kopfsteinpflaster! Die kleinen Seitenstraßen abseits des Marktplatzes sind hierbei streckenweise so dermaßen uneben, dass man sich stellenweise wie bei einer "Schütteltherapie" vorkommt ;-). |
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| Der "Tempel der Aphrodite"! Dieser unidentifizierbare Steinhaufen war im Reiseführer als "Aphrodite-Tempel" angekündigt. Nette Überraschung nach dem Eintreffen vor Ort! Der holperige Weg (grobes Kopfsteinpflaster) durch die Stadt dorthin lohnt sich jedenfalls nicht unbedingt! |
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| Entfremdung!
Nahezu jedes alte Gebäude wird inzwischen irgendwie für Geschäfte als
Einnahmequelle genutzt. Das schöne Bild der Altstadt wird dadurch leider fast völlig zerstört! Schade wird es aber, wenn ein alter Rittersaal von Ramsch-Ständen komplett bedeckt und somit das historische Flair arg angegriffen wird. |
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| Rhodos-Stadt alternativ!
Dies ist ein Beispiel für Rhodos-Stadt außerhalb der Altstadt! Es war doch schon etwas erschreckend, wenn man sich auch einmal jenseits der Stadtmauern etwas umschaut. |
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| Die "Stadtmauer-Falle" (Teil1)! Ist man am Großmeisterpalast angelangt, bietet sich bei dem schönen Wetter auch ein Rundgang entlang der alten 2,5 km langen Stadtmauer an, um antike Luft zu schnuppern. Der Untergrund ist gut befahrbar, alte Artefakte stehen herum... dann mal los! |
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| Die "Stadtmauer-Falle" (Teil2)!
Auf dem geschichtsträchtigen Weg gibt es einiges zu sehen (zumindest anfangs). |
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| Die "Stadtmauer-Falle" (Teil3)! Aber dann, die klassische Hinterhaltsituation! Der Rundgang endet abrupt, denn der Weg ist kurz vor dem Ende der Tour
plötzlich zugemauert! |
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| Die "Stadtmauer-Falle" (Finale)! Allein die im Hintergrund zu sehende abgewetzte steile Treppe ist "der letzte Ausweg" aus dieser Situation. Also entweder die Ärmel hochgekrempelt und die "schwammigen" Stufen
heraufgetragen oder die bisherigen 2 km wieder komplett zurücklaufen)! |
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Das Schmetterlingstal Petaloúdes! Ein weiteres beliebtes Ausflugsziel auf Rhodos ist das Schmetterlingstal mit seinen (zur richtigen Jahreszeit natürlich;-) massenhaft dort vorkommenden Lepidopteren der Art "Callimorpha quadripuncta" (Gepunkteter Harlekin). Für Rollifahrer eignet sich ein Besuch dort leider nicht, da der Weg ab dem Kassenhäuschen über Naturstein- oder Holztreppen führt, die aufgrund ihrer Schräge, bzw. Enge trotz Hilfestellung mit einem Rollstuhl nicht zu meistern sind. |
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Kurzes Fazit: Das Hotel ist abgesehen von der steilen Rampe zum Pool- / Gartenbereich mit einem Rolli gut befahrbar. Dennoch sollte eine Reisebegleitung mit vor Ort sein... allein schon, um die oben erwähnte steile Rampe zum Garten bewältigen oder den schönen aber kieseligen Strand vor dem Hotel erreichen zu können. Insgesamt betrachtet bleibt nur noch eines zu sagen (frei nach Laokoon): "Hüte Dich vor den Griechen..." ;-) Wir haben in Faliraki einen schönen Urlaub verbracht, aber
eine typisch griechische Eigenart störte dennoch:
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