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Boarding mit Hilfe: |
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"Kann der/die
Rollstuhlfahrer/in einige Schritte gehen?" Falls nicht, sollte man auch sicherstellen (Vorab-Information der Fluggesellschaft durch ihr jeweiliges Anmeldeformular), dass am Flughafen auch die entsprechende Hilfestellung bereitsteht (meist in Form des Deutschen Roten Kreuzes oder in den Zielländern durch entsprechende Pendants).
Bei notwendiger Hilfestellung beim Betreten des Flugzeugs wird man als quasi "V.I.P" von Helfern an Bord gebracht, bzw. abgeholt und durchquert auf dem Weg von und zum Flugzeug oftmals Flughafenbereiche, die den "normalsterblichen" Reisenden verwehrt bleiben. Als rollstuhlfahrender Reisender wird man i.d.R. immer als Erstes an Bord gebracht, bevor die Heerscharen der anderen Urlauber eintreffen. Das erspart dann auch allzu neugierige Blicke der Mitreisenden. Nur sehr selten klappt dieses einmal nicht, weil das
Boarding aus Zeitdruck (Verspätung des Flugzeuges) so schnell wie nur irgend möglich erfolgen muss oder das
Helferteam einmal zu spät erscheint.
Oftmals bewerben Reiseveranstalter ihre kostenpflichtigen Zusatzangebote ("xxx"-Card etc.) mit der Option einer ebenfalls kostenfreien Sitzplatzreservierung.
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